The Pretty Beats unplugged:
Sixties Special im Fachwerk

 

Pretty Beats

The Pretty Beats

Musikalische Zeitreise vom Blues zum Rock´n´ Roll im Martinsthaler Fachwerk

Musikalisch geht es bei den Salondamen weiter mit einem ganz besonderen Konzert. Die bekannte Rheingauer Rock-Band „The Pretty Beats“ präsentieren sich unplugged und in ganz neuer Besetzung im dafür prädestinierten Martinsthaler Fachwerksalon mit knisternder Wohnzimmeratmosphäre, der Tradition gemäß immer wieder Ende Februar – jetzt schon zum dritten Mal. 

Die Jungs um den bekannten Singer-Songwriter und Songpoeten Biber Herrmann, dem meisterhaften Gitarristen und Fiddle-Player aus New Orleans Helt Oncale, den charmanten Gerhard Gänsler, wie immer cool am Bass und Youngster und Drummer Urban Berz präsentieren die Sixties hin zum Blues der 30er Jahre und wieder zurück auf ganz besondere Art und Weise in ihrem Programm „Unplugged“: nämlich nur mit akustischen Instrumenten und ihren Stimmen ausgerüstet.

Biber Herrmann, Kopf der Gruppe und der wohl bekannteste akustische Blueser des Rhein-Main-Deltas, schmückt diese Reise auf seine besondere Art und Weise mit Berichten und Anekdoten über Musiker-Persönlichkeiten, wie Robert Johnson, Charlie Patton, Bob Dylan und den Beatles und anderen Schmankerln.

Als Special Guest wird der geniale Udo Waigel an diesem Abend ein Stelldichein geben.

Die Theejungfrauen Kathrin Kronebach und Birgit Hofem und Salonlöwe Christoph Georgi sorgen für das leibliche Wohl der Gäste. Karten gibt es ab sofort direkt bei der Salongesellschaft.

The Pretty Beats unplugged: Sixties Special im Fachwerk
Mehr über den Künstler unter: www.theprettybeats.de
Termin:
Sonntag, 26. Februar 2012, 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Eintritt: 22,- EUR incl. Konzert, Salonsuppe, Spezereien und Wasser. Wein wird auf Wunsch separat ausgeschenkt und berechnet.
Veranstaltungsort: Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, naegler@salongesellschaft.de

Wir bitten um verbindliche und schnelle Anmeldung! Bezahlte und gebuchte Tickets können nur dann storniert werden, wenn wir sie weiterverkaufen können. Ansonsten behalten wir uns vor, diese dennoch zu berechnen. Für Ihr Verständnis vielen Dank!

Biber’s Acoustic Salon
Biber Herrmann’s in the House

Biber Herrmann

Die ultimativen “Biber Wochenenden” zum Jahresbeginn stehen wieder an!

Der sympathische Songpoet aus dem Rhein-Main-Delta präsentiert sich mit neuen und bekannten Liedern auf seiner Heimatbühne im Martinsthaler Fachwerk. Das ist Seelennahrung mit Europena Blue Folk vom Feinsten!

Biber’s Acoustic Salon featuring Biber Herrmann
Mehr über den Künstler unter: www.biber-herrmann.de
Die Termine:

  • Samstag, 14. Januar 2012, 20.00 Uhr,
    Einlass ab 19.30 Uhr – AUSVERKAUFT !
  • Sonntag, 15. Januar 2012, 11.00 Uhr,
    Einlass ab 10.30 Uhr – AUSVERKAUFT !
  • Samstag, 21. Januar 2012, 20.00 Uhr,
    Einlass ab 19.30 Uhr - AUSVERKAUFT !
  • Sonntag, 22. Januar 2012, 11.00 Uhr,
    Einlass ab 10.30 Uhr

Eintritt: 22,- EUR incl. Konzert, Salonsuppe, Spezereien und Wasser. An den Sonntag Morgen Terminen Konzert inkl. einem leckeren Frühstücksbuffet mit Kaffee, Tee und Softgetränken. Wein wird auf Wunsch separat ausgeschenkt und berechnet.
Veranstaltungsort: Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, naegler@salongesellschaft.de. Karten gibt es auch bei Bücherstube Brigitte Lauer, Schwalbacher Str. 4 / Fußgängerzone, 65343 Eltville-City

Wir bitten um verbindliche und schnelle Anmeldung! Bezahlte und gebuchte Tickets können nur dann storniert werden, wenn wir sie weiterverkaufen können. Ansonsten behalten wir uns vor, diese dennoch zu berechnen. Für Ihr Verständnis vielen Dank!

Salon im Fachwerk
Inszenierung als Beruf: Der Fall Guttenberg

Prof. Dr. Tilman Allert

Liebe Salongäste!
Liebe Freunde der feinen Konversation!

Nachdem Christina Lux uns gestern Abend wahrhaft musikalisch verzaubert hat, geht es nun wortgewaltig weiter: “Inszenierung als Beruf: Der Fall Guttenberg” ist das spannende Thema unseres letzten Salon im Fachwerk am Mittwoch, den 14. Dezember 2011, zu dem wir Sie aber heute recht herzlich einladen möchten, bevor auch wir uns in die Weihnachts-Saison verabschieden.

Sollte es ein Zufall sein?! Zeitgleich zum neuen Buch von Karl Theodor zu Guttenberg, schlagen wir beim Salonabend ein weiteres Guttenberg’sches Kapital auf – nämlich das Phänomen der Inszenierung seiner Person.

Was hat Guttenberg, was wir nicht haben? Diese Frage haben sich Politikerkollegen und Zeitgenossen sicherlich gestellt, als Guttenberg noch Wirtschafts- und dann Verteidigungsminister war und eine kometenhafte Karriere hinlegte. Alles schien perfekt – sein Äußeres, sein Inneres, seine Familie – alles standesgemäß. Ob auf dem Times Square oder im Bierzelt – Guttenberg machte überall eine gute Figur. Spätestens nach der Plagiatsaffäre um seine Dissertation war uns allen klar, dass dies nicht mit rechten Dingen zugehen konnte; auch denen, die vorher große Guttenberg-Anhänger waren.

Aber bitte – ein bisschen Glamour hat dem deutschen, biederen Politparkett doch nicht geschadet?

Heute wird er 40 – Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg – und wird sicher auch seine persönliche Bilanz ziehen.

Jeder Auftritt des einstigen Vorzeige-Politikers zu Guttenberg war und ist eine imagebildende Massnahme, so Reinhart Meyer-Kalkus und Oliver Lepsius, Nachfolger von Guttenbergs Doktorvater Peter Häberle an der Juristischen Fakultät der Uni Bayreuth. Beide haben im August das Buch „Inszenierung als Beruf: Der Fall Guttenberg“ herausgebracht. Darin kommen weder Politikerkollegen noch Weggefährten zu Wort sondern Literaturwissenschaftler, Philosophen, Medienwissenschaftler und ein Archäologe. In dieser illustren Gesellschaft auch der Soziologe Prof. Dr. Tilman Allert, der genau darüber als Experte bei unserem Salonabend mit Ihnen, liebe Salongäste, diskutieren wird.

Lepsius und seine wissenschaftlichen Kollegen hat der Fall Guttenberg über die Doktortitel-Lüge hinaus weiter beschäftigt:

  • Welche Sehnsüchte sprach zu Guttenberg an?
  • Warum reüssierte ausgerechnet dieser Mann in der Politik, der sich selbst als Anti-Politiker bezeichnete?
  • Wie verändert das Internet die Dramaturgie politischer Skandale?
  • Inwieweit gehören Inszenierung und Imagepflege zum guten Ton in der medialen Welt?
  • Welche Rolle spielt Guttenbergs adelige Herkunft?
  • Wie versuchte Guttenberg mit vorgetäuschter Demut eine Dolchstoßlegende zu etablieren?

Die Antworten liefert  der Ihnen allen bekannte und beliebte Soziologe Prof. Dr. Tilman Allert im Dialog über die Mechanismen postdemokratischer Politik und die Formen der Inszenierung und Imagebildung in der globalisierten, vernetzten Welt.

Salon im Fachwerk: “Inszenierung als Beruf: Der Fall Guttenberg” – Prof. Dr. Tilman Allert über Imagepflege und Berufsethos
Beginn: Mittwoch, den 14. Dezember 2011, 19:3o Uhr, Einlass ab 19.oo Uhr
Musik: Heike Matthiesen an der klassischen Gitarre. Mehr im Netz unter: www.heikematthiesen.com
Eintritt: 12,- EUR incl. Programm, Thee und Butterbroten, exkl. Wein
Veranstaltungsort: Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, naegler@salongesellschaft.dewww.salongesellschaft.de

Um verbindliche Anmeldung wird dringend gebeten!

Über den Experten:
Prof. Dr. Tilman Allert, geboren 1947, ist Professor für Soziologie mit Forschungsschwerpunkt in der Mikrosoziologie und Familiensoziologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a. M. Veröffentlichungen, u.a.: 2005 erscheint „Der deutsche Gruß. Geschichte einer unheilvollen Geste“ bei Eichborn. In Kürze erscheint bei Suhrkamp in der Reihe Lebenskunst “Vom Dienen“. Beiträge in dem im August 2011 erschienenen Sachbuch in der Edition Suhrkamp von Oliver Lepsius, Reinhart Meyer-Kalkus (Hg.): “Inszenierung als Beruf. Der Fall Guttenberg.”. Preise und Auszeichnungen: Für seine Habilitationsschrift Die Familie. Fallstudien zur Unverwüstlichkeit einer Lebensform, erschienen 1998 bei de Gruyter Berlin New York, erhielt Allert 1999 den „Christa-Hoffmann-Riem-Preis“ für qualitative Sozialforschung.
Mehr im Netz unter: www.suhrkamp.de | www.uni-frankfurt.de

Noch etwas: Es wartet noch eine ganz tolle Überraschung bei diesem Salonabend in der Pause auf Sie. Mehr wird nicht verraten! Es hat etwas mit dem Rheingau und mit Gaumenfreuden zu tun :-). Ein weiterer Grund bei diesem letzten Salonabend des Jahres unbedingt mit dabei zu sein, liebe Gäste.

Und bitte denken Sie an die Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben und verschenken Sie eine Karte oder zwei zu für die ultimativen Biber-Herrmann-Wochenenden im Januar oder jede andere unserer Veranstaltungen. Gerne stellen wir Ihnen die Tickets als Geschenk zur Verfügung!

Biber’s Acoustic Salon
Christina Lux präsentiert ihr neues Album

Christina Lux

Liebe Freunde der Salongesellschaft und der akustischen Klänge!
Liebe Gäste der feinen Lebensart!

Christina Lux präsentiert ihr neues Album bei Biber´s Acoustic Salon – Eine der größten Songpoetinnen Deutschlands zu Gast im Rheingauer Fachwer.

Christina Lux, eine der charismatischsten Songpoetinnen des Landes, beehrt die musikalische Salonreihe im Rheingau zum dritten Mal und präsentiert ihr siebtes neues Album „Playground“. Die Autodidaktin, die seit Anfang der 1990er ihre Kreise als ausgezeichnete Songwriterin, Gitarristin und Sängerin zieht, hat sich dafür mit dem aus Dresden stammenden Gitarristen Reentko zusammengetan und sich mit ihm in die Abgeschiedenheit der sächsischen Altmark zurückgezogen, wo in einem kleinen Studio mitten im Niemandsland ein Reigen intimer Songs entstand. Diese gibt  sie nun in einer vorweihnachtlichen Spezialausgabe am 4. Dezember 2011 bei den Damen der Salongesellschaft Beate Hiller und Christiane Nägler zum Besten. Christina Lux ist in ihrer künstlerischen Vita weite Wege gegangen. In jungen Jahren arbeitete die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin mit Edo Zanki und Fury In The Slaughterhouse, mit internationalen Stars wie Jon Lord und Mick Karn. Mit ihrem eigenen Trio reüssierte sie bei den Jazztagen in Leverkusen wie auf dem Montreux Jazz Festival. In letzter Zeit konzentrierte sie sich jedoch unter dem Namen Lux vornehmlich auf ihre Soloarbeiten. Und das ist auch gut so. Denn, Christina Lux ist eine ganz besondere Künstlerin. Ihre Stimme ist sinnlich, verführerisch, fesselnd. Ihre Texte sind tief, niemals oberflächlich oder austauschbar. Immer nimmt sie den Zuhörer mit auf eine Reise zu nachdenklich-poetischen Lebensbetrachtungen auf ihrer Akustikgitarre. Sie singt von Aufbrüchen und Abschieden, Begegnungen und der ewigen Suche nach Landeplätzen im Innern. „Selten, dass ein Live-Auftritt so ganz und gar von der Stimme einer einzigen Künstlerin und ihrer Akustikgitarre getragen wird und dabei so durchgehend unterhaltend ist.“

 

Biber’s Acoustic Salon featuring Christina Lux
Mehr über den Künstler unter: http://www.christinalux.de
Beginn: Sonntag, 4. Dezember 2011, 19.oo Uhr, Einlass ab 18.3o Uhr
Eintritt:
20,- EUR incl. Konzert, Salonsuppe und kleinen Spezereien
Veranstaltungsort: Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, naegler@salongesellschaft.de

Wir bitten um verbindliche und schnelle Anmeldung! Bezahlte und gebuchte Tickets können nur dann storniert werden, wenn wir sie weiterverkaufen können. Ansonsten behalten wir uns vor, diese dennoch zu berechnen. Für Ihr Verständnis vielen Dank!

Salon im Fachwerk
“Dem Glücklichen gehört die Welt” mit dem bekannten Glücksforscher Wolff Horbach

Wolff Horbach

“Dem Glücklichen gehört die Welt, die Sterne und das Himmelszelt!“ heisst es in den Poesiealben unserer Jugend und nicht wirklich viel hat sich seither geändert. Die Glücksforschung ist aktueller und gefragter denn je.

Seit man weiss, dass Geld allein nicht glücklich macht, suchen wir unser Glück auf anderen Wegen; sei es spirituell, in außergewöhnlichen Hobbies, beim Partner oder bei Freunden oder sogar im Job. Leider suchen wir da meist überall vergeblich, denn Glück allein kommt von innen und nicht von aussen.

Im heutigen Falle kommt es für Sie in Form unseres nächsten Salon im Fachwerk am Mittwoch, den 9. November 2011 mit dem aus Funk und Fernseh bekannten Glücksforscher Wolff Horbach, zu dem wir Sie recht herzlich einladen möchten, liebe Freunde des Martinsthaler Fachwerks. Manche Menschen wollen gar nicht so richtig glücklich sein, ist uns aufgefallen. Überlegen Sie doch ‘mal: Hypochonder zum Beispiel – denen geht es nicht gut, wenn es ihnen gut geht. Masochisten tut es weh, wenn der Schmerz nachlässt. Singles fehlt der Partner. Wozu? Na, zum Glück!

Offenbar lieben wir Schmerz, der nachlässt, mehr als neutrale Gefühle. Das erklärt auch, warum Frauen so gerne Schuhe kaufen, die einen Tick zu eng sind – für den kontrollierbaren Glücksmoment am Abend, wenn der Schmerz beim Ausziehen nachlässt, sagt Dr. Eckhart von Hirschhausen.

Spass beiseite, aber im Ernst!

Auch die Wirtschaft befasst sich mittlerweile mit der Glücks-Problematik – sie nennt es „Happiness Economics“. Denn die wichtigen Kunden sind in der globalisierten und komplexen Welt nicht mehr so leicht von Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen und müssen ebenfalls glücklich gemacht werden.

Customer Experience Management – die Schaffung positiver Kundenerfahrungen zum Aufbau einer emotionalen Bindung zwischen Anwender und Produkt, nennen das die modernen Marketingstrategen. „Wem es gelingt, dem Kunden Momente des Glücks zu verschaffen, der wird dauerhaft erfolgreich sein.“, so die bekannte Loyalitäts-Expertin und Referentin Anne M. Schüller.

Es liegt auf der Hand. Wenn der Kunde beim Kaufen glücklich ist und wiederkommt, stimmen Umsatz und Rendite. Die wohl älteste Auseinandersetzung mit der Frage des menschlichen Glücklichseins stammt aus der Philosophie.

Aristoteles (384–322 v. Chr.) definiert Glücklichsein wie folgt: „Glück ist das, was der Mensch um seiner selbst willen anstrebt, und nicht um etwas anderes damit zu erreichen.“ Will heissen, die Essenz des Glücklichseins liegt in uns selbst verborgen. Äußere Umstände liefern nur scheinbare, vordergründige Glücksmomente. Die wahre positive Strahlkraft kommt von Innen.

„Glück ist kein Schicksal, sondern die Folge aus rechter Haltung und rechtem Handeln.“ Formuliert es der bekannte Glücksforscher Wolff Horbach, den wir am 9. November 2011 zum nächsten „Salon im Fachwerk“ geladen haben.

Er wird über das Glück fabulieren und über die Quintessenz aus altem Wissen und moderner Glücksforschung und darüber, was glückliche Menschen anders machen.

  • Gibt es eine Glücksformel oder sogar ein Glücks-Gen und welche pragmatischen Glücks-Tipps für Geschäfts- und Privatleben sind ganz leicht umsetzbar?
  • Wie wird man selbst glücklich?
  • Geht das überhaupt?
  • Einmal Krieskrämer, immer Krieskrämer?
  • Wie schafft man Glückszustände für Kunden in komplexen Produktbereichen?
  • Und wie ist das ganze dauerhaft umsetzbar ohne auf rosaroten Wolken zu verschellen?

Salon im Fachwerk: „Dem Glücklichen gehört die Welt ….“ – Oder von den Geheimnissen eines glücklichen Lebens mit dem Glücksforscher Wolff Horbach
Mehr über den Redner: www.faktor-g.de | www.gluecksnetz.de
Beginn: Mittwoch, 9. November 2011, 19:3o Uhr, Einlass ab 19.oo Uhr
Eintritt: 15,- EUR incl. Programm, Thee und Butterbroten
Veranstaltungsort: Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, naegler@salongesellschaft.dewww.salongesellschaft.de

Um verbindliche Anmeldung wird dringend gebeten!

Über den Experten:
Wolff Horbach (geb. 1950) ist auf dem Lande gross geworden. Mit seinem Vater durchstreifte er bereits in frühen
Kindertagen die Natur und lernte die Vielfalt des Lebens kennen. Mit 19 begann er sein Studium der Nachrichtentechnik. Wolff Horbach lebt und arbeitet in der Nähe von Köln. Seit Jahren entwickelt er für mittelständige Kunden und große Konzerne Softwareprogramme, die die Möglichkeiten des Internets und moderner Informationstechnologie nutzen. Dies führte ihn auch zu der Glücksforschung. Seit den Tagen, als er zum ersten Mal davon erfuhr, ließ ihn das Thema nicht mehr los. Ein Traum: mit wissenschaftlich fundierten Methoden das Glück und die Zufriedenheit der Menschen steigern. Im Jahre 2006 bündelte Wolff Horbach seine Kompetenzen auf den Gebieten Informationstechnologie, Lerntechniken und Glück und schuf die erste umfassende Internetplattform im deutschsprachigen Raum zu dem Thema Glück unter dem Namen www.gluecksnetz.de. Diese Plattform bietet die geballten Erkenntnisse der Glückforschung in einer leicht begreifbaren und direkt umsetzbaren Form an. Im September 2008 erschien sein Buch “77 Wege zum Glück”, ein umfangreicher Ratgeber auf 192 Seiten, um sein eigenes Glück zu steigern.

Fritz Rau zu Gast bei der Salongesellschaft zu Gast
Grandseigneur der Musikbranche lässt backstage blicken

Fritz Rau

Liebe Freunde des geistvolles Plausches und der akustischen Musik!

…und nach drei Tagen Erholung geht’s gleich weiter – und zwar am Sonntag, den 23. Oktober – und dann schon wieder Prominenz im Salon!

Fritz Rau, den bedeutendsten Konzertveranstalter Deutschlands und charmanten Grandseigneur des Musikbusiness kennt wohl jeder von uns; hat er doch in 50 Berufsjahren über 6.000 Konzerte veranstaltet, die wir alle mindestens einmal besucht haben. Die Liste seiner Schützlinge ist lang und schillernd; ist es doch die Crème de la Crème aus Jazz, Blues, Rock und Pop – Bob Dylan, Joan Baez, Ike und Tina Turner, Liza Mennelli, Gianna Nannini, Udo Jürgens, Eric Clapton oder Joe Cocker sind nur einige davon.

Dass Fritz Rau auf seiner immerwährenden Tour erneut bei uns im Martinsthaler Fachwerk Station macht, ist uns eine grosse Ehre, und wir freuen uns sehr, dass er uns einen Blick hinter die Kulissen der Stars und Sternchen gewährt und aus seinem aufregenden Leben berichtet. Fritz Rau wird uns wieder auf eine zeitgeschichtliche Reise des Musik- und Kulturlebens von den fünfziger Jahren an bis heute mitnehmen und ganz neue Geschichten aus seinem bewegenden Leben erzählen. Aus diesem Grunde können auch die Gäste vom letzten Jahr gerne ein zweites Mal kommen, denn es gibt Neues zu hören.

Dieses Mal wird er von dem Singer-Songwriter Jürgen Schwab begleitet – aber keine Angst, Biber Herrman wird auch anwesend sein. Jürgen Schwab ist seit 2005 musikalischer Begleiter des Konzertimpresarios Fritz Rau und ist ein angesagter deutschsprachiger Singer-Songwriter zwischen Folk, Jazz, Chanson und Pop.

50 Jahre Backstage - Begegnungen: Neue Geschichten von Fritz Rau begleitet von dem Singer-Songwriter Jürgen Schwab
Mehr über die Künstler unter: www.youtube.com | www.juergenschwab.de
Beginn:
Sonntag, 23. Oktober  2011, 19.oo Uhr, Einlass ab 18.3o Uhr
Eintritt:
20,- EUR incl. Konzert, einer leckeren Salonsuppe und kleinen Spezereien
Veranstaltungsort: Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, naegler@salongesellschaft.de

Jürgen Schwab

Wir bitten um verbindliche und schnelle Anmeldung! Bezahlte und gebuchte Tickets können nur dann storniert werden, wenn wir sie weiterverkaufen können. Ansonsten behalten wir uns vor, diese dennoch zu berechnen. Für Ihr Verständnis vielen Dank!

Lulo Reinhardt feat. Itamar Erez & Yshai Afterman

Yshai & Itamar

Liebe Freunde der feinen Klänge und der besonderen Musestunden!

Es geht weiter – und zwar am Donnerstag, den 20. Oktober mit dem glorreichen Lulo Reinhardt feat. Itamar Erez & Yshai Afterman!

Beate konnte nicht wiederstehen, als Itamar Erez bei ihr anfragte, ob er denn im Oktober einen Tour Stop bei uns machen könnte. Schnell gesellte sich auch wieder Lulo Reinhardt dazu, und nun kommen die Weltklassemusiker zu dritt in den Salon: mit Itamar Erez und Yshai Afterman, zwei brillianten Musikern, die der Musik des mittleren Ostens verfallen sind.

Der renommierte charismatische Komponist und Gitarrist Itamar Erez ist in verschiedenen Besetzungen auf internationalen Bühnen unterwegs. Begleitet wird er im Martinsthaler Fachwerk von dem Perkussionisten Yshai Afterman, der besonders auf der im mittleren Osten gebräuchlichen Handtrommel ein Experte ist.

Und das ganze in Kombination mit Lulo Reinhardt. Der begnadete Sprößling der Familie des großen Gitarristen Django Reinhardt hat sich auf internationalen Bühnen mit seiner Mischung aus Gigsy Jazz, Flamenco und südamerikanischen Rhythmen schon lange einen Namen gemacht und reisst das Publikum immer in seinen Bann. Latin Gypsy Feeling gepaart mit traditioneller und ursprünglicher Musik aus dem Nahen Osten – ein einzigartiger Dialog zwischen Gitarre und Percussion, Komposition und Improvisation.

Für das leibliche Wohl mit internationalen Leckereien aus der Salonküche wird selbstverständlich auch wieder gesorgt.

Lulo Reinhardt feat. Itamar Erez & Yshai Afterman – Duets – European Tour Stop bei  der Salongesellschaft
Mehr über die Künstler unter: www.lulo-reinhardt-project.de | www.itamarerez.com | www.facebook.com/yafterman
Beginn:
Donnerstag, 20. Oktober  2011, 20.oo Uhr, Einlass ab 19.3o Uhr
Eintritt:
20,- EUR incl. Konzert, Salonsuppe und kleinen Spezereien
Veranstaltungsort: Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, naegler@salongesellschaft.de

Lulo Reinhardt

Wir bitten um verbindliche und schnelle Anmeldung! Bezahlte und gebuchte Tickets können nur dann storniert werden, wenn wir sie weiterverkaufen können. Ansonsten behalten wir uns vor, diese dennoch zu berechnen. Für Ihr Verständnis vielen Dank!

Salon im Fachwerk
Hau den Lukas: Mit Bewegung und Kampfsport gegen Gewalt

Liebe Freunde des geistvolles Plausches!
Liebe Salongäste und solche, die es noch werden wollen!

Der goldene Oktober konnte goldener gar nicht beginnen! Ungalubliches Wetter, wie es besser hätte nicht im Hochsommer sein können, bescherte uns wundervolle Tage in der reizvollen Landschaft im Rheingau – bestimmt eine der schönsten Regionen der Welt! Finden Sie nicht auch?

Bei der Weinwanderung “Natur Pur” lockte es so viele Menschen wie noch nie in die Hattenheimer Gemarkung. Kein Wunder! Sonne satt! Und auch wenn wir den kilometerlangen Stau in und aus dem Rheingau nicht wirklich lieben, so freuen wir uns doch sehr, dass so viele Menschen in dieses wundervolle Fleckchen Erde strömen.

So nun hoffentlich auch bei unserem nächsten Salon im Fachwerk am Mittwoch, den 12. Oktober 2011, zu dem wir Sie recht herzlich einladen möchten. Für das Wetter können wir keine Garantie abgeben, aber dafür für eine kritische, spannende Diskussion bei uns im Salon mit interessierten Gästen und dem Erziehungswissenschaftler Benedict Linz, den viele von Ihnen schon als Salongast kennengelernt haben.

“Hau den Lukuas!” oder “Lukas” ist eigentlich eine Jahrmarktattraktion, bei der der Teilnehmer mit einem Hammer auf einen gefederten Kopf schlägt. In Abhängigkeit von der aufgebrachten Schlagkraft wird ein in einem Rohr befindlicher Metallkörper beschleunigt, welcher in einem durchsichtigen Rohr oder einer Schiene nach oben steigt. Je mehr Kraft man beim Schlag aufwendet, umso höher steigt der Körper. Sollte der Körper genug Geschwindigkeit haben, das obere Ende des Rohres zu erreichen, so löst er entweder auf mechanischem oder elektrischem Weg ein Klingelsignal aus. Wir alle kennen dieses Teil und auch sicherlich die Momente heroischen Übermutes, wenn wir den “Lukas” betätigen.

Aber bei uns geht es nur bedingt um diese Jahrmarktattraktion sondern vielmehr um das Thema Mit Bewegung und Kampfsport gegen Gewalt” - für viele sicherlich ein Paradoxum, für andere ein Reizthema per se. Hoffentlich jedoch so interessant, dass Sie auf jeden Fall unseren Salonabend in der nächsten Woche besuchen werden.

Benedict Linz freut sich Ihnen zu erläutern, warum sich Kampfsport und Gewaltprävention nicht ausschließen und warum auch der Lukas durchaus nützlich sein kann.

Zum Hintergrund:
Körperliche Auseinandersetzungen und Übergriffe sind ein stetig wachsendes gesellschaftliches Problem: Schlägereien unter Jungen und jungen Männern, sog. Ritualkämpfe in der Kneipe oder Disco, sind beinahe an der Tagesordnung. Aber auch Mädchen und junge Frauen stellen mittlerweile keine Ausnahme mehr dar. Sie sind zwar nicht unbedingt aggressiver geworden, zeigen es aber deutlicher und richten ihre Aggressionen weniger gegen sich selbst sondern gegen Andere bzw. Dritte. Um diesem gesellschaftlichen Problemen begegnen zu können, sind kreative Konzepte gefragt, die die Aggression rechtzeitig im Keim ersticken.

Diese möglichen Lösungswege, Fallbeispiele und eigenen Erfahrungen stehen beim nächsten Salon im Fachwerk am Mittwoch, den 12. Oktober 2011 zur regen Diskussion. Der Experte, Erziehungswissenschaftler und Taekwondo-Sportler Benedict Linz spricht über seine Theorie “Kampfsport als Mittel zur Gewaltprävention”, die darauf basiert, an der Bewegungsarmut einerseits und dem Erlebniswunsch andererseits anzusetzen.

Warum soll gerade Kampfsport ein geeignetes und funktionelles Mittel zur Bekämpfung von Gewalt sein? Das habe ich mich auch im ersten Gespräch mit Benedict Linz gefragt. Bietet der Kampfsport nicht erst Anlass zu Gewalttätigkeiten, weil hier spezielle Fähigkeiten für das Kämpfen trainiert werden?

Hier sind nun Sie gefragt, liebe Salongäste, um mit uns und dem Experten über Ihre Meinungen und Erfahrungen zu diskutieren. In der Diskussion mit Ihnen wollen wir erläutern, wie Aggression entsteht und welchen Einfluss Bewegung im allgemeinen und Kampfsport im speziellen auf aggressive Handlungen hat. Die Stärkung des Selbstbewusstseins und die Veränderung des Selbstbildes durch positive Körpererfahrungen sind bei dieser Art der Gewaltprävention zielführend; davon können wir alle ein Lied singen.

Salon im Fachwerk: Hau den Lukas! Mit Bewegung und Kampfsport gegen Gewalt mit dem Erziehungswissenschaftler Benedict Linz
Beginn: Mittwoch, den 12. Oktober 2011, 19:3o Uhr, Einlass ab 19.oo Uhr
Eintritt:
15,- EUR incl. Programm, Thee und leckeren Butterbroten; Wein wird auf Wunsch separat berechnet
Veranstaltungsort:
Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal
Anmeldung:
Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, Email: naegler@salongesellschaft.de

Wir bitten um verbindliche und schnelle Anmeldung! Bezahlte und gebuchte Tickets können nur dann storniert werden, wenn wir sie weiterverkaufen können. Ansonsten behalten wir uns vor, diese dennoch zu berechnen. Für Ihr Verständnis vielen Dank!

Über den Experten:

Benedict Linz beendete im Sommer 2011 mit seiner Abschlussarbeit zum Thema “Kampfsport als Mittel zur Gewaltprävention” sein Studium zur Erziehungswissenschaft an der Universität Mainz. Geprägt durch den Zivildienst an einer Förderschule, entdeckte er sein Interesse an der pädagogischen Arbeit. Während seines Studiums sammelte er weiter Praxiserfahrung in pädagogischen Arbeitsfeldern, durch die Arbeit an einer Grundschule auch im Umfeld eines sozialen Brennpunktes. Selbst seit 18 Jahren mit der koreanischen Kampfsportart Taekwondo erfolgreich aktiv, führte er Taekwondo-Kurse im Sportunterricht an verschiedenen Schulen durch und entwickelte und intensivierte so die Idee zu seiner Bachelor-Arbeit. Nach seinem Studium übernahm ihn die Kita St. Martin in Eltville/ Martinsthal im Rheingau, wo er bereits während seines Studiums als Aushilfe arbeitete.

Wir freuen uns wie immer sehr auf Ihren Besuch, liebe Salongäste! Eine hoch spannende, gesellschaftsrelevante Diskussion bei Wein, Thee und Butterbroten erwartet Sie im Martinsthaler Fachwerk. Bedient werden Sie von Theejungfrauen und Salonlöwen. Wo hat man das sonst schon – nicht wahr?!

Salon im Fachwerk
Warum ist es am Rhein so schön?
Diskurs und Exklusive Preview von Michael Apitz Kunstband RHEINREISE

Liebe Freunde der feinen Konversation und der Kunst!
Liebe Salongäste und Freunde des Martinsthaler Fachwerks!

Es geht Schlag auf Schlag; wir wollen keine Müdigkeit vortäuschen. Hier kommt schon die nächste Einladung, nämlich für unseren ersten Salon im Fachwerk nach der Sommerpause am Mittwoch, den 14. September 2011, zu dem wir Sie recht herzlich einladen möchten.

Und da sich der etwas zu kurz geratenen Sommer offensichtlich so langsam verabschiedet, sollten Sie Ihre Abende unbedingt bei uns im heimeligen Fachwerk mit guter Unterhaltung, feiner Kunst, toller Musik und Leckereien verbringen. Etwas ganz Besonderes haben wir uns natürlich für den den ersten Salonabend nach der Sommerpause ausgedacht.

Für alle die Michael Apitz beim letzten Salonabend im Dezember im Winter-Chaos verpasst haben, auf Wunsch vieler hier die Wiederholung im leichten Sommergewand: Im Rahmen einer exklusiven Preview präsentiert Michael Apitz Ihnen – und nur Ihnen – seinen neuen Kunstband “RHEINREISE – mit Kunst und Poesie durch das mittlere Rheintal” mit klassischen Texten der Weltliteratur und klassischen Motiven der Rheinromantik, wie dem Mäuseturm von Bingen, dem Deutschen Eck in Koblenz, der Wernerkapelle oder dem Loreleyfelsen.

Herausgekommen sind, wie man das von Michael Apitz’s Kunst kennt, expressive, kraftvolle Gemälde mit der zeitgenössischen Sicht auf den Mythos Rhein. Wie immer im unvergleichlichen Pas de Deux mit dem Schauspieler und Allround-Talent Klaus Brantzen liest dieser Passagen von den schönsten Gedichten und Sagen rund um den Rhein von Goethe, Heine, Eichendorff, Hölderlin, Brentano bis hin zu Christian Morgenstern. Und ein “best off” vom Rheingauner darf natürlich auch nicht fehlen.

Aber es wäre nicht der Salon, wenn nicht auch über die viel gerühmte Rheinromantik philosophiert würde. So wird der Abend abgerundet mit einer Diskussion mit den Künstlern, Rheingauexperten, Wahlreingauern und Ihnen über das Thema “Warum ist es am Rhein so schön – vom Sinn und Unsinn der Rheinromantik”. Philosophieren Sie über den Myhtos Rhein, und was davon übrig geblieben ist. Über den Massentourismus in Rüdesheim und die exklusiven Veranstaltungen in den Gourmet-Tempeln im oberen Rheingau. Welches Glück uns das Rheingau-Musik-Festival beschert und warum es am Hattenheimer Weinprobierstand immer so schön voll ist.

Wein, Thee und Butterbrote wird es selbstverständlich auch zum Auftaktsalon wieder geben, gereicht von den Theejungfrauen und ganz in Salonmanier versteht sich – wie Sie es von uns kennen und lieben.

Salon im Fachwerk: Exklusive Preview des Kunstbandes RHEINREISE von Michael Apitz mit Klaus Brantzen und Diskussion “Warum ist es am Rhein so schön?”
Mehr über den Künstler unter:
www.apitz-art.de
Beginn: Mittwoch, den 14. September 2011, 19:3o Uhr, Einlass ab 19.oo Uhr
Eintritt:
15,- EUR incl. Programm, Thee und leckeren Butterbroten; Wein wird auf Wunsch separat berechnet
Veranstaltungsort:
Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal
Anmeldung:
Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, Email: naegler@salongesellschaft.de

Wir bitten um verbindliche und schnelle Anmeldung! Bezahlte und gebuchte Tickets können nur dann storniert werden, wenn wir sie weiterverkaufen können. Ansonsten behalten wir uns vor, diese dennoch zu berechnen. Für Ihr Verständnis vielen Dank!

Über die Künstler:

Michael Apitz, geboren 1965 in Eltville/Rheingau, studierte Design an der FH-Wiesbaden und erhielt bereits 1997 den Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises. Er wurde zunächst bekannt als Zeichner des Comic-Helden “Karl, der Spätlesereiter” und als Karikaturist. Seit über zehn Jahren widmet er sich der Malerei, insbesondere der Darstellung von Weinberglandschaften. Seine Werke präsentierte er in Einzelausstellungen u.a. in Wiesbaden, Frankfurt a.M. und Berlin.

Der gebürtige Mainzer Klaus Brantzen studierte in seiner Heimatstadt, in Wiesbaden und Darmstadt Schauspiel und Musik. Seine Engagements führten ihn unter anderem an die Staatsoper Unter den Linden, das Theater am Kurfürstendamm und die Staatstheater Kassel, Darmstadt und Mainz. Außerdem wirkte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen wie “Ein Fall für zwei” und ”Wolffs Revier” mit.

Wir freuen uns sehr auf Sie, liebe Salongäste, und haben das Ende der Sommerpause herbeigesehnt.

Reservieren Sie sich gleich diese Termin und alle nachstehend genannten unbedingt in Ihrem Terminkalender, liebe Freunde der feinen Gesellschaft, denn es gibt viel zu hören, zu sehen und zu philosophieren. Bringen Sie Freunde und Bekannte mit in den Salon; wir freuen uns auf Ihren Besuch und die Erfüllung Ihrer Herzenswünsche!

Biber’s Acoustic Salon
Susan Weinert: Jazzgitarristin von Weltformat live on stage

Susan Weinert & Martin Weinert

Liebe Freunde der Salongesellschaft und der akustischen Klänge!
Liebe Gäste der feinen Lebensart!

Biber’s Acoustic Salon holt einzige deutsche Jazzgitarristin von Rang und Namen in den Rheingau – Saitenklang vom Feinsten  mit Susan Weinert, einer europäische Gitarristin von Weltformat

Schon wieder Weltklasseniveau bei „Biber’s Acoustic Salon“! Nachdem im Mai das beste Blues-Duo der Welt im kleinen Martinsthaler Salon zu Gast war, geht es nun nach der Sommerpause endlich weiter mit der einzigen deutschen Jazzgitarristin von Weltformat.

Die deutsche Künstlerin Susan Weinert hat sich in mehr als 2.500 Konzerten und mit 10 eigenen Alben rund um den Globus einen festen Platz in der internationalen Liga führender Gitarristen erspielt. Daneben wird sie immer wieder von international bekannten Musikern für ihre Formationen als Gastsolistin engagiert. Ihr kraftvoller Stil, ihr virtuoser Umgang mit dem Instrument, ihr unverwechselbarer Sound aus Jazz, Rock und Funk und ihre anspruchsvollen, innovativen Kompositionen lassen überall auf der Welt eine begeisterte Fangemeinde stetig weiter wachsen.

Bei „Biber’s Acoustic Salon“ am 11. September 2011 tritt sie gemeinsam mit Martin Weinert am Kontrabass als Duo „Synergy“ auf. Zwei Künstler-Seelen, die eine geballte Ladung Virtuosität gepaart mit der Kraft der Intuition präsentieren. Verbundenheit in jeder Note, eine Beziehung zweier Künstler in musikalisch-impressionistischen Momentaufnahmen ausgedrückt; das dürfen Sie dieses Mal im Fachwerk erleben. Gekrönt von den leckeren hausgemachten Suppen der Gastgeberin Beate Hiller und dem Service der Theejungfrauen Kathrin Kronebach, Birgit Hofem und Salonlöwe Dr. Christoph Georgi.

Biber’s Acoustic Salon featuring “Synergy” – Susan Weinert (Gitarre) & Martin Weinert (Kontrabass)
Mehr über die Künstler unter: http://www.susanweinert.com
Beginn: Sonntag, 11. September 2011, 19.oo Uhr, Einlass ab 18.3o Uhr
Eintritt:
20,- EUR incl. Konzert, Salonsuppe und kleinen Spezereien
Veranstaltungsort: Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, naegler@salongesellschaft.de

Wir bitten um verbindliche und schnelle Anmeldung! Bezahlte und gebuchte Tickets können nur dann storniert werden, wenn wir sie weiterverkaufen können. Ansonsten behalten wir uns vor, diese dennoch zu berechnen. Für Ihr Verständnis vielen Dank!