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	<title>Die Salongesellschaft &#187; Events</title>
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	<description>Die Salongesellschaft</description>
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		<title>Martinsthaler Hauptstraßenfest</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 12:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir können uns auch in der Sommerpause nochmal sehen, denn es gibt ein Relaunch des Martinsthaler Hauptstrassenfestes! Vom 16. bis 18. Juli 2010 laden wir und die Anlieger der Haupstrasse in Martinsthal zum Revival des beliebten Festes aus den 80igern. Dem Vorbild eines Presseberichtes vom 14 Juli 1984 getreu, dass die Strasse zwischen dem Hotel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können uns auch in der Sommerpause nochmal sehen, denn es gibt ein  Relaunch des <strong>Martinsthaler Hauptstrassenfestes</strong>!  Vom <strong>16. bis 18. Juli 2010</strong> laden wir und die Anlieger der  Haupstrasse in Martinsthal zum Revival des beliebten Festes aus den  80igern. Dem Vorbild eines Presseberichtes vom 14 Juli 1984 getreu, dass  die Strasse zwischen dem Hotel „Zur Krone“ und dem  Wildsauplatz „schwarz vor Menschen“ gewesen sei, soll nun auch im Jahre  2010 wieder ordentlich gefeiert werden; was für echte  Rheingauer nicht besonders schwierig ist :-)</p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Wir essen, trinken und feiern auf der  Strasse“ </strong>laden wir und unsere Nachbarn der Hauptstrasse in  Martinsthal  im schönen Rheingau Sie ganz herzlich ein, auf der seit Frühjahr  komplett neu renovierten Strasse, in den Höfen und Hauseingängen  den Sommer zu feiern.</p>
<p>Fast alle Anwohner der Hauptstrasse waren begeistert von der Idee, das  beliebte Hauptstrassenfest aus den 80igern wieder aufleben  zu lassen, und auch wir konnten nicht Nein sagen.  Die Tatsache, dass die Hauptstrasse nach der Renovierung in neuem Glanz  erstrahlt, war ein weiterer Grund, das Fest wieder ins  Leben zu rufen. Auf die Idee folgte die Tat, und eine Gruppe von  Nachbarn hatte schnell ein tolles Programm für drei Tage auf die  Beine gestellt.</p>
<p>Mit <strong>Pizza und Pasta, Cocktails, Kaffee und Kuchen, Tapas und  Sangria </strong>und <strong>bayrischen Spezialitäten</strong> wird nicht nur das  Rheingauer  Herz erfreut sondern auch der international verwöhnte Gaumen. Und im  Weingut Paul Kessler von Familie Arnold werden selbst-  verständlich <strong>Rheingauer Wein</strong> und <strong>Rheingauer Spezereien</strong> gereicht.</p>
<p>Eröffnet wird das Fest am Freitag Abend, den 16. Juli 2010 um 19  Uhr von <strong>Bürgermeister Patrick Kunkel</strong>, dem <strong>Ortsvorsteher Gregor  Schwiebode</strong> und der <strong>Martinsthaler Weinkönigin Elena</strong>. Dann  steht dem Erfolg des Festes nichts mehr im Wege, und es geht drei  Tage lang mit einem bunten Programm, Spass &amp; Spiel für Kinder, Wein,  Musik und Spezereien bis Sonntag Abend weiter.</p>
<p>Vor den Toren der Salongesellschaft spielt am Freitag Abend der  Mainzer Künstler <strong>Armin Lessel</strong> mit Gitarre und Compagnon Django  Reinhardt und Gypsy-Rhythmen. Für Samstag Abend ist es gelungen, drei  Bandmitglieder der im Rheingau sehr bekannten Pretty Beats  zu gewinnen. Die heissen Jungs um <strong>Gerhard Gänsler</strong> spielen rockige  Grooves aus den Sixties und laden zum Tanzen und Mitsingen ein.  Alle Künstler kennen Sie, liebe Salongäste, schon von unseren Abenden  hier im Fachwerk.</p>
<p>Und Sie müssen auch nicht auf die <strong>Theejungfrauen Kathrin  Kronebach und Birgit Hofem</strong> und den Salonlöwen Christoph Georgi  verzichten. Alle drei werden beim Fest anwesend sein und Sie mit  Leckereien verwöhnen.</p>
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		<title>50 Jahre Backstage — mit neuen Geschichten!Talk, Musik und BilderMit Fritz Rau &amp; Biber Herrmann</title>
		<link>http://www.salongesellschaft.de/50-jahre-backstage/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoustic Salon deluxe]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Fritz Rau bei der Salongesellschaft zu Gast: Grandseigneur der Musikbranche lässt backstage blicken Fritz Rau, den bedeutendsten Konzertveranstalter Deutschlands, kennt wohl jeder, denn er hat in 50 Berufsjahren über 6.000 Konzerte veranstaltet. Die Liste seiner Schützlinge ist lang und schillernd; es ist die Crème de la Crème aus Jazz, Blues, Rock und Pop. Früher schickte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_252" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a rel="attachment wp-att-252" href="http://www.salongesellschaft.de/50-jahre-backstage/fritz_rau/"><img class="size-medium wp-image-252" title="Fritz Rau" src="http://www.salongesellschaft.de/wp-content/uploads/fritz_rau-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fritz Rau</p></div>
<p><strong>Fritz Rau  bei der Salongesellschaft zu Gast:  Grandseigneur der Musikbranche lässt <em>backstage</em> blicken</strong></p>
<p>Fritz  Rau, den bedeutendsten Konzertveranstalter Deutschlands, kennt wohl jeder, denn  er hat in 50 Berufsjahren über 6.000 Konzerte veranstaltet. Die Liste seiner  Schützlinge ist lang und schillernd; es ist die Crème de la Crème aus Jazz,  Blues, Rock und Pop.</p>
<p>Früher schickte er seine Stars auf die Bühne, heute geht er  selbst mit seinem Buch <strong>„50 Jahre Backstage“</strong> auf Tour und plaudert über sein  aufregendes Leben von den Anfängen im Heidelberger Jazzkeller Cave 54 bis hin  zum international erfolgreichen Konzertpromoter &#8211; dieses Mal mit ganz neuen  Geschichten, über die er noch nie live erzählt hat.</p>
<p>Auf dieser  Tour macht er zum zweiten Mal  Station im Martinsthaler Fachwerk und gewährt einen Blick hinter die Kulissen  der Stars und Sternchen. Begleitet wird er von Singer-Songwriter <strong>Biber  Herrmann</strong>.</p>
<p>Mehr über  Fritz Rau unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Rau" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Rau</a> oder <a href="http://www.myspace.com/fritz_rau" target="_blank"> http://www.myspace.com/fritz_rau</a></p>
<p><strong>Beginn: </strong>Sonntag, 10. Oktober  2010, 19.oo Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr)<strong><br />
Eintritt: </strong>20,- EUR incl. Programm und leckerem Buffet<br />
<strong>Veranstaltungsort: </strong>Hauptstraße 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal<strong><br />
Anmeldung: </strong>Die Salongesellschaft, Telefon: 06123/709 830, Email: <a href="mailto:naegler@salongesellschaft.de">naegler@salongesellschaft.de</a></p>
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		<title>Salon im FachwerkMigration/Integration &#8211; Annäherung an einen Konflikt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 17:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Salon im Fachwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Salongäste! Liebe Freunde der Salongeselligkeit! Der Herbst ist da, und es ist an der Zeit, wieder in den Salon zu gehen, sich auszutauschen und zu unterhalten, interessante Menschen zu treffen und bei Thee und Wein bewegende Themen zu diskutieren. Erinnern wir uns nochmal an die Grundzüge der Salonkultur: Salons waren und sind &#8220;Katalysatoren für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verehrte Salongäste! Liebe Freunde der Salongeselligkeit!</strong></p>
<p>Der Herbst ist da, und es ist an der Zeit, wieder in den Salon zu gehen, sich auszutauschen und zu unterhalten, interessante Menschen zu treffen und bei Thee und Wein bewegende Themen zu diskutieren.</p>
<p>Erinnern wir uns nochmal an die <strong>Grundzüge der Salonkultur</strong>:</p>
<ul>
<li>Salons waren und sind &#8220;Katalysatoren für den Übergang von schichtenspezifischer zu funktionaler Gesellschaftsdifferenzierung, denn hier verlor der &#8216;Geburtsadel&#8217;, indem er sich mit dem &#8216;Geistesadel&#8217; mischte, seine herausragende Stellung.</li>
<li>Salons waren und sind eine Schnittstelle für die Umverteilung von Wissen. Der Salon fungierte als Umschlagplatz für Informationen und Ideen, eines angemessenen Diskurses und als Treffpunkt großer Geister.</li>
<li>In der Regelmäßigkeit der Salons fand und findet eine Erneuerung zwischenmenschlicher Verbindungen statt. Im Entwickeln und Erproben von Konversationsformen fand die salonäre Runde eine den Geist und Verstand angenehm anregende Unterhaltung.</li>
</ul>
<p>Die besten Voraussetzen also für das sensible Thema, an das wir uns nun wagen wollen! Denn: die aktuelle Diskussion um das Buch von <strong>Thilo Sarrazin</strong> ist auch an uns nicht spurlos vorbei gegangen.</p>
<p>Mit <strong>Hartmud Wemhoener</strong>, Freund des Hauses, Koch der bei Ihnen so beliebten Salonsuppen und selbst Pädagoge haben wir schon sehr oft über das Thema &#8220;Migration/Integration&#8221; gesprochen und die Vielfältigkeit und Komplexität dieses sehr sensiblen Themas erfahren. So dachten wir, ist es an der Zeit, dass sich auch die Salongesellschaft dem Dialog über ein tabuisiertes Thema nähert und starten damit gleich in die Salonsaison, zu der wir Sie recht herzlich am kommenden <strong>Mittwoch, den 13. Oktober 2010</strong> in den Fachwerksalon laden möchten.</p>
<p><strong>Kurz zu den aktuellen Zahlen</strong><br />
Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln, und der Anteil von Menschen mit ausländischer Herkunft steigt. Im Jahr 2008 hatten 19 Prozent der hier lebenden Menschen einen sogenannten Migrationshintergrund.</p>
<p>Die Statistik erfasst Menschen, die als Ausländer und Spät-Aussiedler nach 1950 nach Deutschland gekommen sind sowie ihre Nachkommen. Das waren 2008 insgesamt 15,6 Millionen der 82,1 Millionen Einwohner Deutschlands, die meisten von ihnen aus der Türkei sowie den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Zugleich sank die deutschstämmige Bevölkerung wegen der hohen Sterberate um 277.000 auf 66,6 Millionen.</p>
<p>Weil die Einwohner mit Migrationshintergrund im statistischen Durchschnitt insgesamt aber deutlich niedrigere Schul- und Berufsabschlüsse haben und häufiger erwerbslos sind als das Gros der Gesellschaft, ist ein grosser Bedarf an Investitionen in die Bildung vonnöten. Die Statistik weist aus, dass rund 14 Prozent der Migranten keinen allgemeinen Schulabschluss haben. Für deutschstämmige Bundesbürger beträgt dieser Wert nicht einmal zwei Prozent. Überdies haben rund 44 Prozent der Menschen mit ausländischer Herkunft keinen Berufsabschluss, bei denen ohne Migrationshintergrund ist es nur jeder Fünfte.</p>
<p>Auch die Erwerbsstatistik zeigt eine Kluft: Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 25 bis 65 Jahren sind demnach fast doppelt so häufig erwerbslos oder gehen ausschließlich einer geringfügigen Beschäftigung nach.</p>
<p>Gemeinsam mit den drei Pädagogen <strong>Ulrike Weber</strong>, Realschulzweigleiterin der Weingarten-Schule in Kriftel; <strong>Hartmud Wemhoener</strong>, Pädagoge an der Ludwig-Erhard-Schule in Wiesbaden; und <strong>Peter Müller</strong>, verantwortlich für die sozialpädagogische Betreuung an der Ludwig-Erhard-Schule, der sog. „SchuB-Klassen“ (Schule und Betrieb) möchten wir versuchen, den Dialog über ein tabuisiertes Thema aufzunehmen und die Erfahrungen der Experten aus dem Schulbetrieb mit einfließen lassen.</p>
<p>Zur Debatte im Salon stehen Fragen nach der grundsätzlichen Kommunikationsfähigkeit von Migranten, Sprachbarrieren und kulturellen Unterschieden. Geladen ist außerdem die seit 14 Jahren in Deutschland lebenden Libanesin und Bilanzbuchhalterin <strong>Hannah Kilic</strong>, die von ihren Erfahrungen sprechen wird. In szenischen Spielsituationen sollen Beispiele und Erfahrungen zu einem offenen Dialog anregen, helfen Unterschiede zu verstehen und eine neue Offenheit transportieren.</p>
<p><strong>Salon im Fachwerk:</strong> &#8220;Migration/Integration &#8211; Annäherung an einen Konflikt&#8221;<br />
<strong>Zu Gast:</strong> Die Pädagogen Ulrike Weber, Hartmud Wemhoener und Peter Müller<br />
<strong>Beginn:</strong> Mittwoch, den 13. Oktober 2010, 19.3o Uhr, Einlass ab 19.oo Uhr<br />
<strong>Eintritt:</strong> 12,- EUR incl. Programm, Thee und Butterbroten, exkl. Wein<br />
<strong>Veranstaltungsort: </strong>Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal<br />
<strong>Anmeldung:</strong> Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, Email: <a href="mailto:naegler@salongesellschaft.de">naegler@salongesellschaft.de</a></p>
<p>Bitte melden Sie sich verbindlich per Telefon oder Email an. Absagen am Veranstaltungstag werden nur dann nicht in Rechnung gestellt, wenn wir die Karten noch weiterverkaufen können. Vielen Dank für Ihr Verständnis!</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen anregenden Austausch mit Ihnen! Bringen Sie Freunde, Bekannte und Familie gerne mit zu uns ins Fachwerk.</p>
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		<title>Salon im Fachwerkmit Prof. Dr. Tilman Allert</title>
		<link>http://www.salongesellschaft.de/lachen-und-weinen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 18:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Salon im Fachwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Freunde des Hauses! Liebe Gäste der geistvollen Kommunikation! Warum lachen oder weinen wir, liebe Salongäste? Haben Sie sich das schon mal gefragt? Ich bin sicher, nicht in dieser Ausführlichkeit. Wie entsteht in meinem Körper eine Erschütterung, wenn ein anderer einen Witz erzählt? Warum beginnt mein Körper Tränen abzusondern und zu schluchzen, wenn ich vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_316" class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-316" href="http://www.salongesellschaft.de/lachen-und-weinen/tilman-allert/"><img class="size-full wp-image-316" title="Prof. Dr. Tilman Allert" src="http://www.salongesellschaft.de/wp-content/uploads/tilman-allert-e1289068332522.jpg" alt="" width="239" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Tilman Allert</p></div>
<p><strong> </strong><strong>Verehrte Freunde des Hauses! Liebe Gäste der geistvollen Kommunikation!</strong></p>
<p>Warum lachen oder weinen wir, liebe Salongäste? Haben Sie sich das schon mal gefragt? Ich bin sicher, nicht in dieser Ausführlichkeit.</p>
<p>Wie entsteht in meinem Körper eine Erschütterung, wenn ein anderer einen Witz erzählt? Warum beginnt mein Körper Tränen abzusondern und zu schluchzen, wenn ich vom Tode eines anderen Menschen erfahre? Wir alle lieben es zu lachen und mitunter zwingt uns das Leben auch zu weinen. Wir weinen aber auch aus Freude oder aus Wut, nicht nur aus Trauer oder Besorgnis. Mit dem Lachen ist es natürlich weitaus leichter. Wir lachen über einen Witz, weil es uns gut geht, wenn wir mit Freunden oder der Familie zusammen sind, manchmal auch über andere. Wir lachen uns zu Tode, wir lachen über uns selbst. Allen Menschen ist das Lachen gemein. Wir weinen über den Tod eines Freundes, über eine gescheiterte Beziehung, über Misserfolg, oder einfach, weil wir traurig sind. Beide Reaktionen, das Lachen wie das Weinen, befreien uns von einem inneren Druck und lösen viele Blockaden auf.</p>
<p>Ursprünglich war das Lachen eine Drohgebärde, entstanden ist es aus dem Zähnefletschen. Es zeigte und zeigt immer noch, dass jemand ein gesundes Gebiss hat, es demonstriert also Kraft und war damit eine Drohgebärde nach außen. Innerhalb einer Gruppe aber hatte und hat es etwas Verbindendes: sich untereinander die Zähne zu zeigen heißt, Teil einer starken Gemeinschaft und ein gleichberechtigter Partner innerhalb der Gruppe zu sein.</p>
<p>Einer der ersten, die über die Gründe für diese ausschließlich dem Menschen vorbehaltene Form, Gefühle auszudrücken, unter wissenschaftlichen Aspekten nachdachten, war Charles Darwin. Er formulierte zwei Erklärungsansätze, die seitdem immer wieder diskutiert werden. Zum einen sei Weinen ein Hilfssignal, zum anderen wirke es entspannend. Weshalb Menschen allerdings salzige Tränen dabei vergießen, das erklärt weder die eine noch die andere These.</p>
<p>Wir allerdings widmen uns bei der Erörterung der Thesen über das Lachen und das Weinen dem vielleicht schönsten Werk des aus Wiesbaden stammenden Philosphen und Soziologen Helmut Plessner (1892 &#8211; 1985) &#8220;Lachen und Weinen&#8221;.</p>
<p>Der Frankfurter Soziologe <a href="http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tallert" target="_blank">Prof. Dr. Tilman Allert</a>, nun schon bereits zum siebten Mal bei uns im Salon, hat dieses Thema aus gutem Grund zum salonfähigen Dialog ins Fachwerk gebracht. Gerade im Oktober hat er einen Jubiläumskongress für Helmuth Plessner organisiert, der u.a. auch in Wiesbaden und Frankfurt stattfand. &#8220;Lachen und Weinen&#8221; erschien 1941 und ist eine Untersuchung der Grenzen menschlichen Verhaltens, über die Tilman Allert wieder in gewohnter charmanter, lehrreicher und unterhaltsamer Manier philosophieren wird.</p>
<p>In seiner umfassenden Studie versucht Plessner, auf die folgenden Fragen Antworten zu finden: Welche Ausdrucksformen haben das Lachen und das Weinen? Aus welchen Anlässen wird gelacht bzw. geweint? Was ist der Zusammenhang zwischen den Anlässen für das Lachen und das Weinen?</p>
<p><strong>Salon im Fach­werk:</strong> &#8220;Vom Lachen und Weinen des Menschen: Elementare Formen des menschlichen Lebens&#8221;<br />
<strong>Zu Gast:</strong> Prof. Dr. Tilman Allert<br />
<strong>Beginn:</strong> Mitt­woch, den 10. November 2010, 19.3o Uhr, Ein­lass ab 19.oo Uhr<br />
<strong>Ein­tritt:</strong> 12,- EUR incl. Pro­gramm, Thee und But­ter­bro­ten, exkl. Wein<br />
<strong>Ver­an­stal­tungs­ort: </strong>Haupt­str. 1–3, 65344 Elt­ville / Mar­tins­thal<br />
<strong>Anmel­dung:</strong> Die Salon­ge­sell­schaft, Tele­fon: 06123 / 709 830, Email: <a href="mailto:naegler@salongesellschaft.de">naegler@salongesellschaft.de</a></p>
<p>Bitte mel­den Sie sich ver­bind­lich per Tele­fon oder Email an.  Absa­gen am Ver­an­stal­tungs­tag wer­den nur dann nicht in Rech­nung  gestellt, wenn wir die Kar­ten noch wei­ter­ver­kau­fen kön­nen. Vie­len  Dank für Ihr Verständnis!</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen anre­gen­den Aus­tausch mit  Ihnen! Brin­gen Sie Freunde, Bekannte und Fami­lie gerne mit zu uns ins  Fachwerk.</p>
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		</item>
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		<title>Biber’s Acoustic Salon mitMatching Ties</title>
		<link>http://www.salongesellschaft.de/matching-ties/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 18:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acoustic Salon deluxe]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Saisonauftakt mit einer &#8220;British, Irish, American Connection&#8221; &#8211; Biber&#8217;s Acoustic Salon begrüsst führende Musiker der europäischen Akustik-Szene im Fachwerk Vor zwei Jahren startete &#8220;Biber&#8217;s Acoustic Salon&#8221; im Rheingau, initiiert von den Salondamen Christiane Nägler und Beate Hiller und dem Singer-Songwriter Biber Herrmann, und hat mittlerweile eine große Fangemeinde, wenn es um Acoustic Musik deluxe geht; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_289" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-289" href="http://www.salongesellschaft.de/matching-ties/matchingties_duo2xt300dpi/"><img class="size-medium wp-image-289" title="Matching Ties" src="http://www.salongesellschaft.de/wp-content/uploads/MatchingTies_Duo2XT300dpi-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Paul Stowe (USA) &amp; Trevor Morriss (GB)</p></div>
<p><strong>Saisonauftakt  mit einer &#8220;British, Irish, American Connection&#8221; &#8211; Biber&#8217;s Acoustic Salon  begrüsst</strong> <strong>führende Musiker  der europäischen Akustik-Szene im Fachwerk </strong></p>
<p>Vor zwei Jahren startete &#8220;Biber&#8217;s Acoustic Salon&#8221; im  Rheingau, initiiert von den Salondamen Christiane Nägler und Beate Hiller und  dem Singer-Songwriter Biber Herrmann, und hat mittlerweile eine große  Fangemeinde, wenn es um Acoustic Musik <em>deluxe </em>geht; kein Wunder bei dem  Künstlerrepertoire.</p>
<p>So geht es am 14. November 2010 mit Paul Stowe (USA) und  Trevor Morriss (GB) von den Matching Ties weiter. Der Name ist Programm: Die  Musiker, die auf der Bühne immer zusammenpassende Krawatten (ties) tragen, haben  verschiedene Wurzeln und auch ihre Musik ist ein Mix aus irischem, britischem  und amerikanischem Folk.</p>
<p>Seit über 20 Jahren auf der Bühne, brillieren die aus  aller Herren Länder stammenden Musiker auf vielen akustischen  Saiteninstrumenten,  wie akustische-  und Steelgitarren, Mandoline, Mandola, Irish Bouzouki und Mundharmonika.</p>
<p>Ein  Abend mit im Bluegrass-Stil arrangierten Folk-Rock Songs der 60er und 70er  Jahre, kombiniert mit Blues- und Swingnummern aus den 20er und 30er Jahren; und  das ganze gepaart mit einer Prise schwarzem, englischem Humor und amerikanischem  Slapstick.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Biber&#8217;s Acoustic Salon </strong>featuring<strong> Matching Ties mit Paul Stowe  &amp; Trevor Morriss.</strong><br />
Mehr unter: <a href="http://www.matchingties.com/">http://www.matchingties.com</a><strong><br />
Beginn: </strong>Sonntag, 14.  November 2010, 19.oo Uhr, Einlass ab 18.3o Uhr<strong><br />
Eintritt:</strong> 20,- EUR  incl. Konzert, Salonsuppe und kleinen  Spezereien<strong><br />
Veranstaltungsort: </strong>Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344  Eltville<strong><br />
Anmeldung:</strong> Die  Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, Email:  <a href="mailto:naegler@salongesellschaft.de">naegler@salongesellschaft.de</a></p>
<p>Bitte  mel­den Sie sich ver­bind­lich per Tele­fon oder Email an.  Absa­gen  am Ver­an­stal­tungs­tag wer­den nur dann nicht in Rech­nung  gestellt, wenn wir die  Kar­ten noch wei­ter­ver­kau­fen kön­nen.  Vie­len  Dank für Ihr Verständnis!</p>
<p>Wir  freuen uns Sie wie­der bei uns im Fach­werk begrüs­sen zu dür­fen; brin­gen  Sie Ihre Freunde und Bekannte mit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Literarisches Duett: Kinder von Genies Ein Leben im Schatten eines großen Geistes</title>
		<link>http://www.salongesellschaft.de/kinder-von-genies/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Literarisches Duett]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben der Komponist Siegfried Wagner, die Schauspielerin Geraldine Chaplin oder Anna Freud gemeinsam? Als Kinder genialer Väter hatten sie auf ihrem Terrain überdurchschnittlichen Erfolg. Richard Wagners Sohn Siegfried war immerhin Leiter der Bayreuther Festspiele. Und auch Anna Freud war mehr als die Tochter Sigmund Freuds; sie begründete eigenständig die Kinderpsychologie. Andere wie August von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben der Komponist Siegfried Wagner, die Schauspielerin Geraldine Chaplin oder Anna Freud  gemeinsam?</p>
<p>Als Kinder genialer Väter hatten sie auf ihrem Terrain überdurchschnittlichen Erfolg. Richard Wagners  Sohn Siegfried war immerhin Leiter der Bayreuther Festspiele. Und auch <strong>Anna Freud</strong> war mehr als die  Tochter Sigmund Freuds; sie begründete eigenständig die Kinderpsychologie. Andere wie August von  Goethe, <strong>Tussy Marx</strong> oder Klaus Mann &#8211; konnte der große Name nicht vor einem mehr oder minder  tragischen Ende bewahren. <strong>August von Goethe </strong>etwa hing zeitlebens am Gängelband seines Vaters.  Klaus Mann, obgleich selbst literarisch hoch begabt und produktiv, fühlte sich von seinem Vater Thomas  Mann ungeliebt und flüchtete sich in Exzesse.</p>
<p>Auch wenn es wie ein Klischee klingen mag, dass die Kinder berühmter Menschen nur zu oft im langen  Schatten ihrer genialen Eltern verkümmern, aber es ist nicht von der Hand zu weisen. Sie haben einen  Lebenskampf der besonderen Art auszufechten; einige meistern die Herausforderung, viele scheitern.  Wie gehen Kreative mit ihrem begabten Nachwuchs um, welche Last bereitet ihr Ruhm Kindern und  Enkeln? Geniale Eltern &#8211; Fluch oder Segen?</p>
<p>Das <strong>Literarische Duett</strong> geht dem Familienleben der Genies nach und rückt außerordentliche Männer  und Frauen ins Blickfeld. Mit genialen Leckereien und geistvollen Getränken und Dr. Nikolaus Gatter  und Christiane Nägler.</p>
<p>Beginn: Mittwoch, 17. November 2010, 19.30 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> 19,- EUR  incl. genialen Leckereien und Programm</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> VHS Wiesbaden, Villa Schnitzler, Biebricher Allee 42, 65187 Wiesbaden</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong> VHS Wiesbaden, Telefon: 0611 / 9889-0</p>
<p><strong>Email:</strong> <a href="mailto:anmeldung@vhs-wiesbaden.de">anmeldung@vhs-wiesbaden.de</a>, <strong>Internet:</strong> <a href="http://www.vhs-wiesbaden.de" target="_blank">www.vhs-wiesbaden.de</a></p>
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		<title>Christmas Jazz im Fachwerkmit der Jazz-Diva Claudia Carbo</title>
		<link>http://www.salongesellschaft.de/christmas-jazz-claudia-carbo/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Nikolaus-Tag singt Claudia Carbo Swing, Jazz &#38; Latin, begleitet wird sie von Preisträger und Gitarrist Alexej Wagner, der in Moskau und Berlin studierte und mehrfach für seine Solo Performances ausgezeichnet wurde. Beginn: Sonntag, 5. Dezember 2010, 17:00 Uhr Eintritt: 20,- EUR incl. Konzert und spanischen Leckereien Veranstaltungsort: Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Nikolaus-Tag singt Claudia  Carbo Swing, Jazz &amp; Latin, begleitet wird sie von Preisträger und  Gitarrist<strong> Alexej  Wagner</strong>,  der in Moskau und Berlin studierte und mehrfach für seine Solo  Performances  ausgezeichnet wurde.</p>
<p><strong>Beginn:</strong> Sonntag, 5. Dezember  2010, 17:00 Uhr</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> 20,- EUR incl. Konzert und  spanischen Leckereien</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville  / Martinsthal</p>
<p>Mehr über die  Künstlerin unter: <a href="http://www.claudiacarbo.de/" target="_blank">http://www.claudiacarbo.de/</a></p>
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		<title>Christmas Jazz im FachwerkBlaue Stunde mit Swing, Jazz und Latin und Jazzdiva Claudia Carbo</title>
		<link>http://www.salongesellschaft.de/claudia-carbo/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Salon Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Salongäste! Liebe Freunde der kalten Winternächte! Sie war schon dreimal bei uns im Salon zu Gast &#8211; die Jazzdiva Claudia Carbo, wohnhaft in Wiesbaden mit südamerikanischen Wurzeln. Und immer waren ihre Latino-Veranstaltungen ganz schnell ausverkauft. Die inzwischen international bekannte Jazzsängerin begeistert am kommenden Sonntag erneut mit Latin-Rhythmen und Swing-Titeln; genau das Richtige also für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_337" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-337" href="http://www.salongesellschaft.de/claudia-carbo/claudia-carbo-2/"><img class="size-full wp-image-337" title="Claudia Carbo" src="http://www.salongesellschaft.de/wp-content/uploads/Claudia-Carbo.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Claudia Carbo</p></div>
<div><strong>Verehrte Salongäste! Liebe Freunde der kalten Winternächte!</strong></div>
<p>Sie war schon dreimal bei uns im Salon zu Gast &#8211; die Jazzdiva <strong>Claudia Carbo</strong>, wohnhaft in Wiesbaden mit südamerikanischen Wurzeln. Und immer waren ihre Latino-Veranstaltungen ganz schnell ausverkauft. Die inzwischen international bekannte Jazzsängerin begeistert am kommenden Sonntag erneut mit Latin-Rhythmen und Swing-Titeln; genau das Richtige also für einen kalten Sonntag Nachmittag!</p>
<p>Die „Carbo“, bekannt durch ihren einzigartig jazzgefärbten Latinsound, singt melodische Swing-Titel, sinnlich-rhythmische Latinsongs in Spanisch und Portuguiesisch und die schönsten Christmas-Jazz Songs des American Song Book. Das Charisma und die unverwechselbare Latin Soul der gebürtigen Südamerikanerin sorgen immer für eine beschwingte Stimmung.</p>
<p>Sie wird von dem sympathischen und virtuosen <strong>Alexey Wagner</strong> an der Gitarre begleitet. Wagner studierte in Moskau und Berlin und wurde mehrfach für seine Solo Performances ausgezeichnet. Der im Bernaul geborene Gitarrist hat eine beachtliche Virtuosität und Leichtigkeit, sei es in den Latin Rhythmen oder im Jazz.</p>
<p>Eine  „blaue Stunde“ deluxe mit einem weihnachtlichen Buffet mit spanischen Leckereien!</p>
<p><strong>Christmas Jazz im Fachwerk</strong><strong> </strong>featuring<strong> Claudia Carbo</strong><strong> &amp; </strong><strong>Alexey Wagner</strong><strong>.</strong><br />
Mehr unter: <a href="http://www.claudiacarbo.com" target="_blank">http://www.claudiacarbo.com</a><strong><br />
Beginn: </strong>Sonntag, 5. Dezember 2010, 17.oo Uhr, Einlass ab 16.3o Uhr<strong><br />
Eintritt:</strong> 20,- EUR  incl. Konzert und spanischen Leckereien<strong><br />
Veranstaltungsort: </strong>Die Salongesellschaft, Hauptstr. 1-3, 65344  Eltville<strong><br />
Anmeldung:</strong> Die  Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830, Email:  <a href="mailto:naegler@salongesellschaft.de">naegler@salongesellschaft.de</a></p>
<p>Bitte  mel­den Sie sich ver­bind­lich per Tele­fon oder Email an.  Absa­gen  am Ver­an­stal­tungs­tag wer­den nur dann nicht in Rech­nung  gestellt, wenn wir die  Kar­ten noch wei­ter­ver­kau­fen kön­nen.  Vie­len  Dank für Ihr Verständnis!</p>
<p>Wir  freuen uns Sie wie­der bei uns im Fach­werk begrüs­sen zu dür­fen; brin­gen  Sie Ihre Freunde und Bekannte mit!</p>
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		</item>
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		<title>Salon im FachwerkGemischtes Doppel &#8211; APITZ, WEIN und BRANTZEN</title>
		<link>http://www.salongesellschaft.de/apitz-wein-brantzen/</link>
		<comments>http://www.salongesellschaft.de/apitz-wein-brantzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Salon im Fachwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Salongäste! Liebe Freunde der kalten Winternächte! Für den letzten Salonabend des Jahres haben wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht; und zwar ein kunstvolles Programm von Wein bis Weihnachten präsentiert von dem begnadeten Maler und Zeichner Michael Apitz und dem Schauspieler Klaus Brantzen. Die beiden sind bereits mit ihren beliebten Auftritten als Künstler-Duo bekannt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-346" href="http://www.salongesellschaft.de/apitz-wein-brantzen/4ad1bf7abe/"><img class="alignright size-full wp-image-346" title="Gemälde von Apitz" src="http://www.salongesellschaft.de/wp-content/uploads/4ad1bf7abe.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Verehrte Salongäste! Liebe Freunde der kalten Winternächte!</strong></p>
<p>Für den letzten Salonabend des Jahres haben wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht; und zwar ein kunstvolles Programm von Wein bis Weihnachten präsentiert von dem begnadeten <strong>Maler und Zeichner Michael Apitz</strong> und dem <strong>Schauspieler Klaus Brantzen</strong>. Die beiden sind bereits mit ihren beliebten Auftritten als Künstler-Duo bekannt.</p>
<p>Das ganze nennt sich „Gemischtes Doppel &#8211; APITZ,WEIN und BRANTZEN“ und ist  ein wundervolles Allerlei zwischen Farben, Musik, Literatur, Wein und Weihnachten.</p>
<p>Anlass ist der wunderschöne, hochwertige Kunstband „Farben des Weines“ von Michael Apitz mit Malerei und Literatur durch die Weinberge, der jüngst erschienen ist und um den sich der Abend rankt. So ist der Salonabend denn eine Mischung aus Lesung, Musik und Kunst &#8211; der Maler höchstpersönlich spricht über seine Arbeit am Kunstband. Im zweiten Teil des Abends brilliert Klaus Brantzen mit Auszügen aus seinem Programm „Bethlehem und Gänsebrust“, einem alternativen Adventstündchen mit Texten und Songs von Kästner, Morgenstern, Ringelnatz, garniert mit Harfe, Cello, Zither und Psalter.</p>
<p>Dazwischen, davor und danach ist natürlich viel Zeit zum Parlieren und Philosophieren über Kunst und Kultur &#8211;  ganz in Salonmanier versteht sich.</p>
<p><em><strong>Über die Künstler:</strong></em></p>
<p><strong>Michael Apitz</strong><br />
Michael Apitz, geboren 1965 in Eltville/Rheingau, studierte Design an der FH-Wiesbaden und erhielt bereits 1997 den Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises. Er wurde zunächst bekannt als Zeichner des Comic-Helden „Karl, der Spätlesereiter“ und als Karikaturist. Seit über zehn Jahren widmet er sich der Malerei, insbesondere der Darstellung von Weinberglandschaften. Seine Werke präsentierte er in Einzelausstellungen u.a. in Wiesbaden, Frankfurt a.M. und Berlin.</p>
<p><strong>Klaus Brantzen</strong><br />
Der gebürtige Mainzer studierte in seiner Heimatstadt, in Wiesbaden und Darmstadt Schauspiel und Musik. Seine Engagements führten ihn unter anderem an die Staatsoper Unter den Linden, das Theater am Kurfürstendamm und die Staatstheater Kassel, Darmstadt und Mainz. Außerdem wirkte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen wie “Ein Fall für zwei”, ”Wolffs Revier” u.a. mit.</p>
<p><strong>Salon im Fach werk:</strong> Apitz, Wein &#038; Brantzen<br />
<strong>Zu Gast:</strong> Maler und Comiczeichner Michael Apitz &#038; Schauspieler Klaus Brantzen<br />
<strong>Beginn:</strong> Mitt woch, den 8. Dezember 2010, 19.0o Uhr, Ein­lass ab 18.3o Uhr<br />
<strong>Ein tritt:</strong> 15,- EUR incl. Pro gramm, Thee und But ter bro­ten, exkl. Wein<br />
<strong>Ver an stal tungs ort: </strong>Haupt str. 1–3, 65344 Elt ville / Mar tins thal<br />
<strong>Anmel dung:</strong> Die Salon ge sell schaft, Tele fon: 06123 / 709 830, Email: <a href="mailto:naegler@salongesellschaft.de">naegler@salongesellschaft.de</a></p>
<p>Bitte mel den Sie sich ver bind lich per Tele fon oder Email an.  Absa gen am Ver an stal tungs tag wer den nur dann nicht in Rech nung  gestellt, wenn wir die Kar ten noch wei ter ver kau fen kön­nen. Vie len  Dank für Ihr Verständnis!</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Salon!<br />
Hier ist es warm und heimelig, es erklingen geistvolle Worte und traumhafte Klänge, die Thee jung frauen Kathrin und Birgit schwirren durch Salon und Bibliothek, Literatur wird gewälzt, Theetassen klirren, Weingläser werden geschwenkt und leckere Butterbrote serviert. Auch einen Salonlöwen haben wir mittlerweile zu bieten!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Salon im Fachwerk &#8220;Aus der Traum&#8221; mit Andreas Fulda, Amnesty International</title>
		<link>http://www.salongesellschaft.de/amnesty-internationa/</link>
		<comments>http://www.salongesellschaft.de/amnesty-internationa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 05:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>salongesellschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Salon im Fachwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde der geselligen Konversation! Nach so viel Musik nun endlich auch wieder etwas für die Sprachkultur, liebe Salongäste. Wir lieben die Musik, freuen uns aber jetzt auch auf wortgewaltige Diskussionen mit Ihnen und haben dafür einige Themen mit Sprengkraft und spannende Experten für die nächsten Salonmonate eingeladen. Weiter geht es mit unserem Salon im Fachwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Liebe Freunde der  geselligen Konversation!</strong></p>
</div>
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<p>Nach so viel Musik nun endlich auch wieder etwas für die Sprachkultur,  liebe Salongäste. Wir lieben die Musik, freuen uns aber jetzt auch auf wortgewaltige  Diskussionen mit Ihnen und haben dafür einige Themen mit Sprengkraft und spannende Experten für die nächsten Salonmonate  eingeladen.</p>
<p>Weiter geht es mit unserem <strong>Salon im Fachwerk</strong> am  <strong>Mittwoch Abend, den 9. Februar 2011</strong>, zu dem wir Sie recht  herzlich einladen möchten.</p>
<p>Wir dachten, wir starten gleich etwas kontrovers in die neue Salonsaion  und haben uns die Empfehlung eines Salongastes zu Herzen genommen und <strong>Amnesty International</strong> zu uns ins Fachwerk  geladen. Genauer gesagt den <strong>Leiter der Länderkoordinationsgruppe Südwestpazifik </strong><strong>Andreas Fulda</strong>, der über  die Arbeit in den Urlaubsparadiesen Indonesien, Malaysia und Teilen des Pazifik spricht.</p>
<p>Sie wissen schon, worauf wir hinauswollen? Die Ländern von denen Andreas Fulda, übrigens ein waschechter Banker aus  Frankfurt, der sich schon seit 20 jahren ehrenamtlich bei Amnesty International engagiert, spricht, sind klassische  Urlaubsparadiese. Urlaub in Malaysia und Singapur beispielsweise verspricht eine  Traumreise wie aus dem Bilderbuch. Zu den begehrenswerten Reisezielen gehören die Hauptstadt Kuala Lumpur, Sonne und  Strand auf der Insel Langkawi, Dschungelfeeling in den  Cameron Highlands und der Trip in die Metropole Singapur sind die  Höhepunkte einer Reise in den Südwestpazifik.</p>
<div>
<p>Aber die traumhafte Medaille mit Strand,  Sonne, schillernden Städten und exotischen Köstlichkeiten hat eben  auch eine Kehrseite: Keine Angst, wir wollen Ihnen den Urlaub keinesfalls vermiesen  sondern Sie aufmerksam machen auf die  Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern und die wichtige Arbeit von Organisationen, wie Amnesty International.</p>
</div>
<div>
<p>So erläutert Andreas Fulda den Aufbau einer Länderkoordinationsgruppe,  nimmt zur aktuellen Lage, insbesondere der Menschenrechte und der Entwicklung neuer Arbeitsfelder in den geografischen Bereichen Australien, Indonesien, Malaysia, Singapur  sowie Teilen des Pazifik Stellung.</p>
<p>Müssen sich Tourismus und Erhalt der Kulturenvielfalt  ausschließen?<br />
Können Sie als Urlauber auch von den Menschenrechtsverletzungen betroffen  sein?<br />
Ist der Tourismus förderlich für die Arbeit von Amnesty International?<br />
Wie können beide in Einklang leben?<br />
Welche Erfolge hat die Arbeit von Amnesty International bereits  vorzuweisen?<br />
Was sind die Beweggründe, sich hier ehrenamtlich zu  engagieren?</p>
<p>Für diese und Ihre Fragen und Gedanken ist vor, während und nach dem  Beitrag ganz in Salonmanier Zeit zum Austausch, zum Nachdenken und Diskutieren über die zwei Seiten der Medaille.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Salon im Fachwerk:</strong> &#8220;Aus der Traum&#8221; mit Andreas Fulda, Mitglied der Länderkoordinationsgruppe Südwestpazifik von Amnesty International<br />
<strong>Mehr im Netz unter:</strong> <a href="www.amnesty-suedwestpazifik.de" target="_blank">www.amnesty-suedwestpazifik.de</a><br />
<strong>Beginn:</strong> Mittwoch, den 9. Februar 2011, 19.3o Uhr, Ein­lass ab 19.0o Uhr<br />
<strong>Eintritt:</strong> 12,- EUR incl. Programm, Thee und Butterbro­ten, exkl. Wein<br />
<strong>Veranstaltungsort: </strong>Haupt str. 1–3, 65344 Elt ville / Mar tins thal<br />
<strong>Anmel dung:</strong> Die Salon ge sell schaft, Tele fon: 06123 / 709 830, Email: <a href="mailto:naegler@salongesellschaft.de">naegler@salongesellschaft.de</a></p>
<p>Absagen am Veranstaltungstag werden nur dann nicht in Rechnung gestellt, wenn wir die Karten noch weiterverkaufen können. Vielen Dank für Ihr Verständnis!</p>
<p><em>Über Amnesty International:</em><br />
Amnesty International ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwer wiegende Menschenrechtsverletzungen. 1977 erhielt Amnesty International den Friedensnobelpreis. Amnesty International finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Regierungsgelder nimmt Amnesty nicht an, um finanziell und politisch unabhängig zu bleiben. Weiterführende Informationen unter <a href="www.amnesty.de" target="_blank">www.amnesty.de</a>.</p>
<p>Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen viel Liebe und Freude und Zeit für Musestunden bei uns im Fachwerk.<br />
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Salon.</p>
<p>Im Netz können Sie uns jetzt auch vorab auf Facebook besuchen. Beate Hiller hat uns dort nun eine tolle, neue Seite eingerichtet: <a href="http://www.facebook.com/pages/Die-Salongesellschaft/188720501151972" target="_blank">http://www.facebook.com/</a></p>
<p>Alles live und ganz persönlich dann aber nur hier bei uns im Fachwerk!</p>
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