Salon im Fachwerk
Jeden zweiten Mittwoch im Monat findet der Salon im Fachwerk statt. Den Stammgästen unter Ihnen bekannt als Salon in der Villa, der seinen Ursprung am 10. März 2004 in der Villa Schnitzler in Wiesbaden hatte.
Parliert wird mit einer Expertin oder einem Experten über aktuelle, gesellschaftsrelevante oder feingeistige Themen. Die Salongäste, Habitués gleichermassen wie neue Gäste, ihre Meinungen und Assoziationen stehen im Zentrum des Salonabends. Die Salonièren sind die Gastgeberinnen der Soirée. Der Salon ist kein elitärer Zirkel und keine Bohème-Geselligkeit. Der freie Gedankenaustausch Menschen unterschiedlicher Lebensentwürfe liegt den Salondamen am Herzen. Der Salon ist frei von Statuten oder Dogmen. Nicht preferiert werden politische, religiöse und stark berufsbezogene Themen. Der Salon verfolgt weniger ein ideologisches Ziel sondern ist eine tolerante, liberale Geselligkeit um ihrer selbst willen.
Der Salon ist öffentlich aber privat.
Der letzte Salon im Fachwerk fand am Mittwoch, den 3. Juni 2009 mit dem Wirtschaftspsychologen Lord Jack Nasher-Awakemian zum Thema "Lügen haben kurze Beine. Die Wahrheit über die Lüge, und wie man diese entlarvt." Zum zweiten Mal lockte der charmante Wirtschaftspsychologe mit einem nicht unbedingt salonfährigen Thema viele neugierige Salongäste ins Fachwerk.
Lord Nasher stellte die wirksamsten Techniken vor und parlierte mit den Gästen über das Phänomen der Lüge. Logischerweise traf er damit den Nagel auf den Kopf, denn wer will schon gerne belogen werden?